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 Remus Lupin // Rumtreiber

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Gryffindor
Puppetmaster : Sabine
Hauspunkte : 0

BeitragThema: Remus Lupin // Rumtreiber   Di Aug 26, 2014 4:46 pm



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Allgemeines: Das bin ich

Name: Remus John Lupin
Spitzname: Moony
Geburtstag: 10. März 1960
Alter: 15 Jahre
Geburtsort: Canterbury, England
Wohnort: Einmal da, einmal dort
Gesinnung: Neutral
Blutstatus: Halbblut
Haus: Gryffindor
Avatar: Matt Lanter


Das ist meine Familie
Mutter: Hope Howell || Muggel
Vater: Lyall Lupin || Zauberer 
Geschwister:
Großmütter:
Großväter:
Tanten:
Onkel:
Seine Mutter ist genauso still und zurückhaltend wie Remus. Sie klagt selten, sie ist fleißig, arbeitet sehr viel und sorgt sich sehr um ihren Sohn. Noch immer. Inzwischen leben die Lupins allerdings weit weg, irgendwo in Portugal, weil Remus seine Eltern schützen wollte.
Remus und sein Vater standen sich immer sehr nah, noch viel mehr nach der Werwolfattake auf den kleinen Jungen. Er war eine Stütze und Halt in der schweren Zeit und seiner Hartnäckigkeit hat es Remus zu verdanken, dass er niemals den Mut verloren hat, auch wenn alles schon aussichtslos schien.
Das ist mein Spiegelbild

Ich habe relative kurze, dunkelbraune Haare, welche ich meistens mit Gel style. Meine Augen sind blau, was bei einer dunklen Haarfarbe ziemlich selten ist. Da ich viel Sport, vor allem Quidditch, spiele, habe ich einen durchtrainierten Körper und mit meinen 1, 85 bin ich auch noch ziemlich groß.
Ich habe ein nettes, warmes lächeln, an dem man nie vermuten würde, dass ich mich bei Vollmond in eines der blütrünstigsten Tiere verwandle. Wenn ich nicht meine Schuluniform trage, trage ich alte Jeans uns schwarze T-Shirts.

So ticke ich





Wenn Remus nicht als willenlose, mordlustige Bestie herum läuft und ohne menschlichen Verstand handelt, ist er ein sehr ausgeglichener und besonner Mann. Er ist nachdenklich, handelt selten unüberlegt und geht in seinem Kopf immer unzählige Varianten von Lösungen durch, wägt ab und tut sich dann doch recht schwer zu einer Entscheidung zu kommen. Ist diese allerdings mal getroffen, dann steht sie meist unumstößlich, sich fest und er lässt sich kaum noch davon abbringen, wie schwer es ihm auch fallen mag. 
Gegenüber Fremden ist Remus sehr distanziert, freundlich, höflich und hilfsbereit aber von sich selbst gibt er sehr wenig Preis anfangs. Er hält die Menschen gerne auf Abstand, weil er Angst vor Verletzungen und Enttäuschungen hat. Und davor, dass er ihnen etwas antun könnte, in den Stunden im Monat, wo er nicht über jeden seiner Schritte ganz genau nachdenkt. Sein Werwolfdasein jedoch hat auch seine Einstellung zu seinen Freunden entschieden verändert. Zu Harrys Vater James, dessen Paten Sirius und zu den Ordensmitgliedern, insbesondere Professor Dumbledore hatte und hat er ein sehr vertrauensvolles Verhältnis, was vor allem auch von der tiefen Dankbarkeit geprägt ist, die Remus ihnen gegenüber empfindet, weil sie trotz allem immer für ihn da waren. 
Remus ist und war ihnen immer ein loyaler Freund, der besonders geschätzt wurde, weil er sehr einfühlsam und behutsam mit Problemen umgegangen ist. Nur zu seinen eigenen Gefühlen findet Remus nur sehr, sehr schwer einen Zugang. Er grübelt viel zu viel und in der Liebe kämpfen sowieso immer Herz und Verstand miteinander, wobei meist der Verstand siegt.
Auch sonst hält ihn sein Verstand gut unter Kontrolle, er verliert selten die Nerven und seine Ruhe. Selbst wenn man sich über ihn lustig macht oder ihn ärgert, lächelte er noch, was Sirius früher immer aufgebracht hat. Nur wenn seine Lieben bedroht oder beleidigt werden, dann kann auch Remus temperamentvoll sein und offenbaren welch guter Zauberer er eigentlich ist. 
Sich selbst gegenüber ist er sehr kritisch, manchmal neigt er sogar schon zu selbstverachtenden Gedankengängen.


Armortentia
 
Schnee und Laub

Nerhegeb

Kein Werwolf mehr zu sein

Irrwicht

Vollmond


Hogwarts ist mein Zuhause

Jahrgang: 5. Jahr

Zauberstab: Zypressenholz,Einhornhaar,10 1/4 Zoll

Besen: Nimbus 1001

Patronus: Wolf

Besondere Position: Vertrauensschüler

Quidditchposition: Keine

Clubs: Rumtreiber

Magische Fähigkeit: Werwolf


Fächer und Noten:

Astronomie (A)
Geschichte der Zauberei  (E)
Kräuterkunde (M)
Verteidigung gegen die dunklen Künste (O)
Verwandlung (O)
Zauberkunst (E)
Zaubertränke (A)

Wahlfächer:


Pflege magischer Geschöpfe (E)
Mugglekunde (A)
Wahrsagen (M)


Lebenslauf

Lyall Lupin, Remus Vater, arbeitete als Remus vier war im Ministerium. Der Werwolf Fenrir Greyback gab sich damals als Muggle-Vagabund aus, um nicht in das Werwolf-Register zu kommen. Er wurde zur Befragung zum Tod zweier Mugglekinder ins Ministerium gebracht und die Mitglieder des Befragungsauschusses glaubten ihm ab das er kein Werwolf ist.
Doch Lyall Lupin war skeptisch und forderte, Fenrir bis zum nächsten Vollmond, 24 Stunden später, einzusperren. Jedoch lachten seine Kollegen ihn nur aus und Greyback kam frei. Greyback erzählte seinen Freunden sofort, wie herablassend Lyall über sie gesprochen hatte.

Kurz vor Remus fünftem Geburtstag brach Greyback Nachts in das Zimmer des kleinen Jungen ein und attackierte ihn. Lyall kam gerade noch rechtzeitig um Remus Leben zu retten und verscheuchte die Werwölfe mit einigen Flüchen, doch der kleine Remus war schon ein Werwolf.

Die Familie begann, Remus Zustand so gut es ging zu verheimlichen, doch immer wenn den Bewohnern das Verhalten des kleinen Jungen eigenartig vorkam, zogen sie vom Dorf in die Stadt. Auch durfte er nicht mit anderen Kindern spielen, damit er sich nicht verplapperte und etwas über seinen Zustand verriet.

Anfangs war es ziemlich leicht, Remus Verwandlungsperioden durch ein paar Schalldämpfungs-Zauber und abgesperrte Räume geheim zu halten. Doch ab seinem zehnten Geburtstag konnte er Türen eintreten und Fenster zerschlagen. Es wurden immer mächtigere Zauberer waren nötig um ihn im Zaum zu halten und Hope und Lyall wussten das die Gemeinschaft kein Nachsehen mit einem blindwütigen Werwolf haben würden, deshalb wurde Remus auch zu Hause unterrichtet.

Kurz vor Remus elftem Geburtstag stand Albus Dumbledore vor dem Haus der Lupins, doch Lyall und Hope versuchten ihm den Eintritt zu verwehren. Fünf Minuten später saß er vor dem Kamin und spielte mit Remus.

Dumbledore erklärte, dass er wusste was mit ihrem Sohn passiert war, da Greyback mit seinen Taten geprahlt hatte und er Spione unter den dunklen Wesen hatte. Er sah keinen Grund, weshalb Remus nicht nach Hogwarts gehen könnte und erzählte den Lupins von seinen Vorkehrungen, die er getroffen hatte, damit der Junge einen sicheren Ort zur Verwandlung hatte. Dumbledore stimmte zu, dass trotzdem niemand von Remus da sein als Werwolf erfahren sollte. Einmal im Monate wurde er nach Hogsmeade in ein sicheres Haus, dessen Gelände von verschiedenen Zaubern geschützt wird, gebracht, das nur durch einen unterirdischen Tunnel von Hogwarts aus zu erreichen war, dort konnte er sich in Ruhe verwandeln.

Remus war aufgeregt wie nie. Es war schon immer sein Wunsch gewesen, andere Kinder kennen zu lernen und zum ersten Mal würde er Freunde und Spielgefährten haben.

Remus Lupin wurde in das Haus Gryffindor eingeteilt und befreundete sich schon bald mit zwei fröhlichen und selbstbewussten Jungen, James Potter und Sirius Black. Sie schätzten seine Nettigkeit, etwas, wodurch sie sich selber nicht immer auszeichneten. Remus freundete sich außerdem mit Peter Pettigrew an, der ebenfalls ein Gryffindor war und den James und Sirius ohne Remus wohl nie beachtet hätten. Bald waren die vier unzertrennlich.

Remus befürwortete zwar nicht, dass James und Sirius andauernd Severus Snape tyrannisierten aber er mochte die beiden so sehr und war ihnen so dankbar, dass sie ihn akzeptierten, dass er sich nicht so oft behauptete wie er hätte tun sollen.

Natürlich war es unvermeidbar, dass seine drei besten Freunde ihn fragten, warum er einmal im Monat verschwand. Remus war davon überzeugt, dass sie ihm die Freundschaft kündigen würden, wenn sie wüssten das er ein Werwolf sei, deshalb dachte er sich komplizierte Ausreden aus, jedoch kamen Sirius und James in der zweiten Klasse hinter sein Geheimnis. Zu Remus Erstaunen blieben sie nicht nur seine Freunde, sondern dachten sich auch einen Plan aus, mit dem sie ihm seine allmonatliche Isolation erleichtern konnten. Sie gaben ihm außerdem einen Spitznamen, der ihm bis zum Ende der Schulzeit blieb: "Moony". Dieses Jahr hat er es sogar bis zum Vertrauensschüler geschafft.




Sabine|18|Ja|Nein|Ja|Ja


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Zuletzt von Remus Lupin am Di Aug 26, 2014 5:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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